2026-04-12

Da stand ich in den Gärten der Villa Ephrussi,

hoch über dem azurblauen Meer,

und während die Welt um mich herum im rosefarbenen Lichte versank,

warst du mein einziger Gedanke,

der mich mit tiefer Sehnsucht durchdrang.

Ich sah die Schwalben im rasanten Tanz,

und sah darin deinen eigenen Glanz.

In welcher Pracht du dich bewegst, so frei,

als wäre der ewige Frühling stets bei dir dabei.

Keine Beschreibung könnte je ausdrücken,

welch eine Schönheit und Grazie dich umkleidet,

um die dich selbst die Blüte der Rose beneidet.

Doch mein Blick zog hinaus auf das endlose Meer,

verlor sich im Blau, so tief und so klar –

wie der Blick deiner Augen, so majestätisch und wahr.

Sie rauben mir Atem und Sinne zugleich,